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Die geographischen Seiten des TLG

Öl aus Ölsanden

Kanada macht zehntausende Quadratkilometer Wälder platt

Wo liegen die größten künstlichen von Dämmen umgebenen Seen der Welt? Ja genau, mitten in Kanada.

Auf mehreren hunderten von Quadratkilometern wird in Kanada nahe der Stadt Fort McMurray bereits Ölsand abgebaut, um an den begehrten Rohstoff Öl zu gelangen.

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Plattentektonik: eine neue Subduktionszone vor der Küste von Portugal? 

Neue Bruchzonen und Verwerfungen vor der portugiesischen Küste deuten laut australischen Experten darauf hin, dass sich hier, am Rand des Atlantiks,  eine Zone ausbilden könnte,  in der in einigen Millionen Jahren,  die ozeanische Kruste des atlantischen Ozeans unter die kontinentale Kruste Europas schieben wird. 

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Rückschritt oder Fortschritt? Der Transformationsindex 2014 der Bertelsmann-Stiftung

Im Transformationsindex 2014 der Bertelsmann-Stiftung, der alle zwei Jahre erscheint, zeigt sich eine unerfreuliche Tendenz: in 59 von 75 untersuchten Demokratien hat sich in den letzten acht Jahren der Zustand der Demokratie verschlechtert. Russland gilt in diesem Bericht nun gar als Autokratie.

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Neues zum Klimawandel 01/2014

Pause beim Klimawandel?

Was in den letzten Jahren - inwischen sind es wohl beinahe 16 - deutlich wurde ist, dass die Temperaturerhöhung nicht weiter fortschreitet. Wir haben somit eine Pause bei der Erderwärmung, nicht aber beim Klimawandel. Dabei bleibt aber das Niveau der Erwärmung gleichmäßig hoch, sie sinkt nicht etwa ab.

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Neues zum Klimawandel 2/2014 - Langzeitbeobachtung zeigt weiterhin Erwärmungstendenz

Laut NASA-Experten ist 2013, gemeinsam mit 2006 und 2009, das siebtwärmste Jahr seit 1880.  Ein Vergleich mit dem Mittelwert der Jahre 1951-1980 zeigt nahezu überall eine deutliche Erwärmungstendenz.

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Saharastaub über Europa

Und wieder ist es soweit, gewaltige Mengen Saharastaub die über weiten Teilen Nordafrikas durch starke Stürme in die Atmosphäre verfrachtet wurden, treiben über Spanien, Italien, Österreich, Frankreich, ... und erreichen auch Deutschland. Hier kann man die Entwicklung der Staubverteilung nachverfolgen.

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Unendliches Schmlezen - die Westantarktis verliert ihr Eis

Was lange von Forschern vermutet wurde, scheint nun sicher zu sein. Aufströmendes wärmeres Tiefenwasser taut die westantarktischen Gletscher von unten an, verhindert, dass sie am Meeresgrund aufliegen und sich durch den Druck der nachschiebenden Eismassen stabilisieren. Seit etwa 40 Jahren lässt sich eine Beschleunigung der Gletscherzungen, ein Dünnerwerden der Gletscherzungen und ihr Rückzug Richtung Inland feststellen. Neueste Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass dieser Prozess für die Westantarktis unumkehrbar ist.

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Antarktis könnte Meeresspiegel schneller als gedacht ansteigen lassen

Der Eisverlust in der Antarktis könnte noch in diesem Jahrhundert bis zu 37 Zentimeter zum globalen Meeresspiegelanstieg beitragen, zeigt eine neue Studie. Erstmals hat ein internationales Team von Wissenschaftlern auf der Basis physikalischer Computersimulationen eine umfassende Einschätzung des Beitrags der Antarktis zum globalen Meeresspiegelanstieg vorgelegt und hierbei die Unwägbarkeiten in Ozean und Atmosphäre quantitativ berücksichtigt.

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Kapverden - Vulkan gegen Menschen

Als am 23.11.2014 der kleine Pico de Pequeno, ein Nebenkrater des Hauptvulkans Pico de Fogo, das erste Mal seit 1995 eher überraschend wieder ausbricht, ahnt noch niemand, dass die Zerstörungen in den folgenden Tagen immens sein werden.

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Das Erdmagnetfeld schwächt sich ab

Durch die Bewegung von flüssigem heißem metallischem Material im Erdinneren wird das Erdmagnetfeld erzeugt wie in einem Dynamo. Es schützt unseren Planeten vor extrem energiereicher Strahlung aus dem Weltraum, besonders von unserem lebensspendenden Stern, der Sonne. Sie schießt nicht nur wärmende, sondern auch harte Röntgenstrahlung ins All. Diese harte Strahlung wird vom Erdmagnetfeld um die Erde herum abgelenkt. Würde diese Strahlung auf die Erde treffen, würde nicht nur unsere Kommunikationsinfrastruktur zusammen brechen, sondern auch der Aufenthalt im Freien gefährlich werden.

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