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Die geographischen Seiten des TLG

Klimawandel 2006 - kommt er oder kommt er nicht?

Wie jedes Jahr kommt im Dezember der Zeitpunkt, sich Gedanken über das ablaufende Jahr zu machen. 2006 scheint im Zeichen der Klimaextreme zu stehen.

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Impakt-Krater: vielleicht die Ursache für ein Massensterben

Mit Hilfe modernster Technologie wurde von einem internationalen Forscherteam unter Leitung der University of Ohio ein gewaltiger Einschlagkrater tief unter dem Eis der Antarktis entdeckt. Die nahezu kreisrunde Struktur, der sog. Wilkesland-Krater hat einen Durchmesser von fast 500 Kilometern und konnte nur unter Einsatz von Messgeräten, die Unregelmäßigkeiten in der Schwerkraft der Erdoberfläche aufzeichnen und einem Abgleich der Daten mit Radarmessungen entdeckt werden.

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Cassini-Huygens - mit Schwung zum Saturn
Der Beginn einer vierjährigen Mission am Riesenplaneten

Cassini-Hyugens
1997 wurde die Doppelsonde Cassini, ein Gemeinschaftsprojekt der NASA, der ESA und der italienischen Weltraumagentur gestartet. Nach mehreren Vorbeischwingmanövern an der Venus (April 1998 und Juni 1999), der Erde (August 1999) und schließlich am Jupiter (Dezember 2000) begann sie ihre eigentliche Mission am 11.Juni 2004 mit einem Vorbeiflug in 2000 Kilometern Höhe am saturnfernsten Mond Phoebe.

 

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Huygens trifft Titan

Die ersten wissenschaftlichen Daten der Huygens-Sonde erreichten das Europäische Raumflugkontrollzentrum (ESOC) in Darmstadt am 14.01.2004 nachmittags kurz nach 17 Uhr MEZ. Huygens ist der erste erfolgreiche Versuch der Menschheit, eine Sonde in einer anderen Welt im fernen Sonnensystem zu landen. „Dies ist eine großartige Leistung für Europa und seine amerikanischen Partner bei dem ehrgeizigen Unterfangen, das System des Saturn zu erforschen“, sagte ESA-Generaldirektor Jean-Jacques Dordain.

 

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Ein Blick auf das Jahr 2005
Weltbevölkerung: Arm und Reich im Vergleich

Die Weltbevölkerung wird zum Ende des Jahres 2005 einen neuen Höchststand erreichen: Voraussichtlich 6.517.279.141 Menschen werden in der Nacht zum 1. Januar das neue Jahr begrüßen.

Diese aktuelle Zahl gibt die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung (DSW) zum Jahresende bekannt. Damit ist die Weltbevölkerung seit 1999 um mehr als eine halbe Milliarde gewachsen. Und sie wächst weiter: alle zwei Sekunden um fünf Menschen. Das sind mehr als 1,5 Millionen pro Woche und etwa 80 Millionen jährlich.

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Hochwasser und ökologische Landwirtschaft

Ökologische Landwirtschaft hat unbestrittene Vorteile für die Umwelt, allein wenn man daran denkt, dass keine Pestizide oder andere gefährliche Stoffe ausgebracht werden. Produkte aus ökologischer Landwirtschaft sind nach verschiedenen Studien auch schmackhafter, eben auch, weil sie weniger auf maximalen Ertrag und möglichst schnelles Wachstum gezüchtet und gedüngt werden.

Nun hat aber die Bundesforschungsanstalt für Landwirtschaft in Braunschweig (FAL) etwas im Hinblick auf die stetig wiederkehrenden Hochwasserereignisse interessantes festgestellt:
auf den weniger und weniger tief gepflügten Feldern von Ökobauern kann doppelt so viel Niederschlag versickern, wie auf herkömmlich bestellten Flächen. Das heißt auch, dass weniger Niederschlag oberflächlich direkt in die Flüsse abläuft.

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Viel Image, wenig Öko?
Deutschland im internationalen Vergleich nur auf dem 22. Platz

Der erste Environmental Protection Index (EPI), zu deutsch Index für Umweltschutz, wurde von der Yale University und anderen führenden Forschungseinrichtungen erarbeitet.
Ein Index zeigt mit einer Maßzahl zwischen 0 und 100 an, in wieweit Ziele, die der Index misst erfüllt worden sind. Der am besten bewertete Staat Neuseeland erhielt 88,0 Indexpunkte, der am schlechtesten bewertete (Niger) nur 25,7.

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Wetterwechsel

Was wir im Sommer erwarten ist stabiles, sonniges, warmes, wenn nicht gar heißes Wetter. Eigentlich also das Standardwetter der italienischen Riviera.
Nun liegen aber zwischen "uns" und dem heißgeliebten Italien ein paar hundert bis gute tausend Kilometer. Wir leben einfach etwas zu weit nördlich, um in den Genuss eines hitzebedingten Mittagschlafes zu kommen. Das Mittelmeerklima mit seinen trocken-heißen Sommern gibt es eben am Mittelmeer!

Was aber haben wir? Einerseits keinen Jahrhundertsommer, andererseits aber etwas auch ganz spannendes, einen steten Wetterwechsel. Fällt uns im Flachland kaum auf, wie schnell sich tatsächlich das Wettergeschehen abspielt, ist im Gebirge die Veränderung unübersehbar.

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Winter in München - Großstadtchaos?!

Nach zwölf Stunden Schneefall bricht am Samstag (04.03.06) der Bus- und Trambahnverkehr zusammen, wenig später werden die S-Bahnen eingestellt. Nein, kein Streik! Nur Schnee! Etwa zwanzig Zentimeter Neuschnee bis Samstag Abend, dann über Nacht nochmals zehn bis 15 Zentimeter.

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Hochwasser und Klimaänderung

Was im südlichen Deutschland, in Österreich und der Schweiz alle interessiert, ist wohl die Frage, ob das wechselhafte Wetter und insbesondere das sich extrem schnell aufbauende Hochwasser Folgen des angekündigten Klimawandels sein könnten.

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