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Die geographischen Seiten des TLG

Winter in München - Großstadtchaos?!

Nach zwölf Stunden Schneefall bricht am Samstag (04.03.06) der Bus- und Trambahnverkehr zusammen, wenig später werden die S-Bahnen eingestellt. Nein, kein Streik! Nur Schnee! Etwa zwanzig Zentimeter Neuschnee bis Samstag Abend, dann über Nacht nochmals zehn bis 15 Zentimeter.

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Zerstörungen auf Sumatra - bei Banda Aceh

Besonders hart traf der Tsunami die Region um Banda Aceh! Dort hat sich die Küstenlandschaft teils dramatisch verändert.

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Tsunamifolgen in Sri Lanka

Auch Sri Lanka wurde hart vom Tsunami getroffen! Weit ins Land hinein flossen gewaltige Wassermassen.

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Viel Image, wenig Öko?
Deutschland im internationalen Vergleich nur auf dem 22. Platz

Der erste Environmental Protection Index (EPI), zu deutsch Index für Umweltschutz, wurde von der Yale University und anderen führenden Forschungseinrichtungen erarbeitet.
Ein Index zeigt mit einer Maßzahl zwischen 0 und 100 an, in wieweit Ziele, die der Index misst erfüllt worden sind. Der am besten bewertete Staat Neuseeland erhielt 88,0 Indexpunkte, der am schlechtesten bewertete (Niger) nur 25,7.

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Ein Blick auf das Jahr 2005
Weltbevölkerung: Arm und Reich im Vergleich

Die Weltbevölkerung wird zum Ende des Jahres 2005 einen neuen Höchststand erreichen: Voraussichtlich 6.517.279.141 Menschen werden in der Nacht zum 1. Januar das neue Jahr begrüßen.

Diese aktuelle Zahl gibt die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung (DSW) zum Jahresende bekannt. Damit ist die Weltbevölkerung seit 1999 um mehr als eine halbe Milliarde gewachsen. Und sie wächst weiter: alle zwei Sekunden um fünf Menschen. Das sind mehr als 1,5 Millionen pro Woche und etwa 80 Millionen jährlich.

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Erde vom Mond aus gehen

Geburtsdatum von Erde und Mond gefunden

Forscherteams der ETH Zürich sowie der Universitäten Münster, Köln und Oxford haben die Entstehung des Mondes erstmals präzise datiert. Sie können zeigen, dass der Mond vor 4527 Millionen Jahren entstanden ist. Dieses Alter stützt die gängige Theorie der Mondentstehung und ist gleichzeitig die "Geburtsstunde" der Erde. Die Resultate werden in der neuesten Ausgabe der Zeitschrift Science publiziert.

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Hochwasser und ökologische Landwirtschaft

Ökologische Landwirtschaft hat unbestrittene Vorteile für die Umwelt, allein wenn man daran denkt, dass keine Pestizide oder andere gefährliche Stoffe ausgebracht werden. Produkte aus ökologischer Landwirtschaft sind nach verschiedenen Studien auch schmackhafter, eben auch, weil sie weniger auf maximalen Ertrag und möglichst schnelles Wachstum gezüchtet und gedüngt werden.

Nun hat aber die Bundesforschungsanstalt für Landwirtschaft in Braunschweig (FAL) etwas im Hinblick auf die stetig wiederkehrenden Hochwasserereignisse interessantes festgestellt:
auf den weniger und weniger tief gepflügten Feldern von Ökobauern kann doppelt so viel Niederschlag versickern, wie auf herkömmlich bestellten Flächen. Das heißt auch, dass weniger Niederschlag oberflächlich direkt in die Flüsse abläuft.

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Wetterwechsel

Was wir im Sommer erwarten ist stabiles, sonniges, warmes, wenn nicht gar heißes Wetter. Eigentlich also das Standardwetter der italienischen Riviera.
Nun liegen aber zwischen "uns" und dem heißgeliebten Italien ein paar hundert bis gute tausend Kilometer. Wir leben einfach etwas zu weit nördlich, um in den Genuss eines hitzebedingten Mittagschlafes zu kommen. Das Mittelmeerklima mit seinen trocken-heißen Sommern gibt es eben am Mittelmeer!

Was aber haben wir? Einerseits keinen Jahrhundertsommer, andererseits aber etwas auch ganz spannendes, einen steten Wetterwechsel. Fällt uns im Flachland kaum auf, wie schnell sich tatsächlich das Wettergeschehen abspielt, ist im Gebirge die Veränderung unübersehbar.

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Hochwasser und Klimaänderung

Was im südlichen Deutschland, in Österreich und der Schweiz alle interessiert, ist wohl die Frage, ob das wechselhafte Wetter und insbesondere das sich extrem schnell aufbauende Hochwasser Folgen des angekündigten Klimawandels sein könnten.

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Mount St. Helens - ein neuer Ausbruch bleibt möglich

62 Tote! 550 Quadratkilometer verwüstete Landschaft durch einen heißen Dampfstrom, der bis zu 400 kmh schnell war! 2,7 km3 Material, das herausgeschleudert wurde! Ein Schlamm- und Schuttstrom, dessen Oberkante die bekannten Hochwassermarken um bis zu 9 Meter überstieg, ...

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Von Sao Filipe ...

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