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Die geographischen Seiten des TLG

Zerstörungen auf Sumatra - die Küste

Bis zu drei Kilometer ins Landesinnere ist auf den folgenden Fotos rechts ein braunes Band erkennbar, wo zuvor die Vegetation bis zur Küste reichte oder ein dünnes weißes Band Sandstrände anzeigten.

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Tsunami-Warnung - kein leichtes Geschäft

Was es im Pazifischen Ozean seit 1949 gibt, ist im Indischen Ozean noch eine Zukunftsvision: ein Frühwarnsystem für Tsunamis. Gegründet wurde das pazifische System auf Hawaii, denn diese Insel ist häufig Opfer von Riesenwellen, die von Erdbeben ausgelöst werden.

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Amazonas oder Nil
- die Suche nach dem wirklich längsten Fluss!

Laut den neuesten Berechnungen hat der Nil den Titel des längsten Flusses der Welt knapp an den Amazonas verloren. Eine Expedition nach Peru und Satellitenmessungen aus dem Weltraum lassen diese Schlussfolgerung zu.

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Aus einem schwachen El Niño wird eine La Niña
Wird es doch nicht so warm 2007?

Was im September 2006 erstmals beobachtet wurde und Ende 2006 noch aussah wie ein schwächeres El Niño-Ereignis, hat sich nach den neuesten Messungen in eine La Niña verwandelt.

Noch 2006 war ein deutlich überwärmter Meeresbereich zu sehen, im Februar 2007 ist dieser Bereich eher kühler als gewöhnlich!
klima2007_3
Wärmeres Wasser verursacht eine Beule im betreffenden Gebiet,
kälteres Wasser eine Delle im Meer (Maus auf das Bild).
Dies lässt sich aus dem Weltraum messen.
(Bilder: NOAA)

El Niño ist eine besonders starke Warmphase im tropischen Ostpazifik und La Niña eine besonders starke Kaltphase am selben Ort. Ein sehr starker El Niño hat per Fernwirkung (sog. Telekonnektion) Auswirkungen auf weite Gebiete der Erde: Dürren oder katastrophale Überschwemmungen können die Folge sein. In El Niño-Jahren steigt normalerweise die weltweite Durchschnittstemperatur.
Anscheinend ist also kein "echter" El Niño aufgetreten, denn viele Wissenschaftler nennen eine Überwärmung des Meeres in diesem Gebiet nur dann El Niño, wenn die Temperaturerhöhung mindestens 9 Monate anhält (manche Forschungsinstitute geben auch 6 Monate an).

Mehr Infos:

Quelle:

  • NASA

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www.geolinde.musin.de

Japan - Beben-, Tsunami- und Reaktorkatastrophe März 2011

Das Beben der Stärke 8,9 etwa 130 Kilometer vor der Küste Japans erschütterte besonders die Hafenstadt Sendai heftig. Entlang der Küste brachen in Raffinerien, aber auch in vielen Ortschaften Brände aus. Das Beben war heftig, doch durch die Entfernung des Bebens von der Küste blieben massive Schäden aus.

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Tsunami! Wie Riesenwellen entstehen und was sie anrichten

26.12.2004: 227.898 Tote, hunderttausende Verletzte und weit über 1.5 Millionen Obdachlose in Südasien, Südostasien und auch Ostafrika. Die schrecklichste Tsunami-Katastrophe in der Geschichte der Menschheit!

Die Geschichte dieser Katastrophe und die Ursachen werden hier thematisiert.

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Neuer Vulkanausbruch auf Island - der Grimsvötn ist wieder da

Diesmal nur ein kleinerer Ausbruch auf Island, doch die Eruptionssäule des Grimsvötn ist wieder gewaltig.

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Schmelzende Antarktis

Aus Satellitenbeobachtungen seit 1987 wird deutlich, dass immer tiefer in den Eiskellern der Antarktis liegende Gebiete zu schmelzen beginnen (obere Karte). Im Jahr 2004/05 waren auch Regionen bis zu 500 Kilometer im Inneren des antarktischen Festlandeises betroffen.

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UN-Dekade zur Eindämmung der Wüstenbildung (Desertifikation) startet

Am 16. August hat die UN die Dekade zur Eindämmung der Desertifikation gestartet. Sie wird von 2010 bis 2020 laufen. Wüstenbildung betrifft in der Hauptsache an Wüsten angrenzende Trockengebiete, die ökologisch besonders sensibel sind.

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Monsun - Flut in Pakistan

Der stärkste Monsunregen, den es seit über 80 Jahren in Pakistan gegeben hat, betrifft beinahe 20 Millionen Pakistaner, ganze Dörfer wurden weggespült, Millionen Obdachlose sind zu beklagen, bis zu 1800 Menschen wurden getötet.

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