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Die geographischen Seiten des TLG

Feinstaub - ein tödliches Problem!

Staub ist aus unserem Alltag kaum wegzudenken, man denke nur ans häufig notwendige Staubsaugen oder an Staubschwaden produziert von gedankenlosen Handwerkern.

 

Solche sichtbare Staubbelastungen enthalten Stäube unterschiedlichster Größen, neben festen Stoffen können auch Flüssigkeiten als Staubnebel auftreten. Staub kann in Grob- und Feinstaub unterteilt werden. Feinstaub nennt man Staubteilchen in einer Größenordnung unter 10 Mikrometer Größe (PM10). Grobstaub bleibt nur kurz in der Luft, Feinstäube können lange Zeit in der Atmosphäre schweben und über große Entfernungen verweht werden.

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Schmelzende Antarktis

Aus Satellitenbeobachtungen seit 1987 wird deutlich, dass immer tiefer in den Eiskellern der Antarktis liegende Gebiete zu schmelzen beginnen (obere Karte). Im Jahr 2004/05 waren auch Regionen bis zu 500 Kilometer im Inneren des antarktischen Festlandeises betroffen.

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 Grönlands Gletscher schmelzen

Besonders an den Rändern Grönlands zeigt sich eine deutliche Tendenz weiter Gletschergebiete abzuschmelzen.

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Meereis in der Arktis

Jedes Jahr scheint die Meereisbedeckung abzunehmen. Der Trend ist bisher ungebrochen.

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Klimawandel aktuell - Meereis der Arktis taut immer schneller auf

Der Trend setzt sich verstärkt fort, nach Ansicht vieler Wissenschaftler wird das arktische Meereis in den nächsten Jahren im Sommer weiter abnehmen und vielleicht ist die Region in zehn Jahren zumindest in den Monaten August und September völlig eisfrei.

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Klimawandel aktuell - Klimakonferenz in Doha

Eine Klimakonferenz in Doha im Wüstenemirat Katar - einer stets gut klimatisierten Ölmonarchie - konnte das gut gehen?

Nein. Dies liegt aber nicht am Verhandlungsort, sondern an allen Beteiligten: selbst die Staaten, die im Kyoto-Protokoll verblieben sind und sich damit aktiv am Erreichen des 2°-Ziels beteiligen, sind uneins. Und diese Staaten vertreten nur etwa 15% des weltweiten CO2-Ausstoßes.

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Temperaturen steigen weiter! 

Berlin, 3. Mai 2012 – "Der langfristige Trend zu steigenden Temperaturen ist in Deutschland und weltweit ungebrochen. Kein Land wird von den Folgen des Klimawandels verschont bleiben und kein Land kann diese Herausforderung alleine stemmen."
Das erklärte der Vizepräsident des Deutschen Wetterdienstes (DWD), Dr. Paul Becker, auf der jährlichen Klima-Pressekonferenz der Bundesbehörde in Berlin.

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Vor El Hierro brodelt es - Vulkanismus an den Kanarischen Inseln

Im Juli 2011 sind erste Beben vor El Hierro aufgetreten, Mitte Oktober begann der Unterwasser-Ausbruch - der erste Ausbruch auf den vulkanisch geprägten kanarischen Inseln seit 40 Jahren.

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Spezial: Erneuerbare Energien

Windkraft

Insbesondere an der Küste ist Windenergie eine der günstigsten alternativen Energiequellen. Offshore-Anlagen, also Windparks auf dem offenen Meer, sind weitaus teurer in Bau und Unterhalt. Damit steigt der Preis des produzierten Stroms erheblich.

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Kälte über Deutschland

Temperaturen von -10°C bis unter -15°C sind im Januar und Februar in Deutschland durchaus auch im Flachland möglich. Kommt allerdings noch ein leichter oder gar kräftigerer Wind hinzu, werden solche Temperaturen durchaus auch gefährlich für den Menschen (und natürlich auch für Tiere und Pflanzen).

Wie aus der unten stehenden Tabelle des sogenannten Windchill leicht abzulesen ist, treten bei Temperaturen von -15°C und einem kräftigen Wind von 50 kmh bereits nach weniger als 30 Minuten Erfrierungen an offen liegenden Hautstellen und an Fingern oder Zehen auf.

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