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Die geographischen Seiten des TLG

Das Erdmagnetfeld schwächt sich ab

Durch die Bewegung von flüssigem heißem metallischem Material im Erdinneren wird das Erdmagnetfeld erzeugt wie in einem Dynamo. Es schützt unseren Planeten vor extrem energiereicher Strahlung aus dem Weltraum, besonders von unserem lebensspendenden Stern, der Sonne. Sie schießt nicht nur wärmende, sondern auch harte Röntgenstrahlung ins All. Diese harte Strahlung wird vom Erdmagnetfeld um die Erde herum abgelenkt. Würde diese Strahlung auf die Erde treffen, würde nicht nur unsere Kommunikationsinfrastruktur zusammen brechen, sondern auch der Aufenthalt im Freien gefährlich werden.

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Kapverden - Vulkan gegen Menschen

Als am 23.11.2014 der kleine Pico de Pequeno, ein Nebenkrater des Hauptvulkans Pico de Fogo, das erste Mal seit 1995 eher überraschend wieder ausbricht, ahnt noch niemand, dass die Zerstörungen in den folgenden Tagen immens sein werden.

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Antarktis könnte Meeresspiegel schneller als gedacht ansteigen lassen

Der Eisverlust in der Antarktis könnte noch in diesem Jahrhundert bis zu 37 Zentimeter zum globalen Meeresspiegelanstieg beitragen, zeigt eine neue Studie. Erstmals hat ein internationales Team von Wissenschaftlern auf der Basis physikalischer Computersimulationen eine umfassende Einschätzung des Beitrags der Antarktis zum globalen Meeresspiegelanstieg vorgelegt und hierbei die Unwägbarkeiten in Ozean und Atmosphäre quantitativ berücksichtigt.

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Aralsee ohne Wasser

Auch das neueste Satellitenbild der NASA zeigt den nahezu ungebrochenen Trend zum Austrocknen des Aralsees.

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Neues vom Klimawandel: Extremwetter im Sommer ist menschengemacht.

In den letzten zehn Jahren hat die Zahl der Wetterextreme im Sommer – wie etwa die Rekord-Hitzewelle 2010 in Osteuropa, die mit Ernteeinbußen und verheerenden Waldbränden um Moskau einherging – ein außergewöhnliches Maß erreicht. Die vom Menschen verursachte globale Erwärmung kann eine graduelle Zunahme solcher Hitzewellen erklären, die beobachtete extreme Stärke und Dauer einiger dieser Ereignisse sind jedoch nicht so leicht zu erklären. Sie werden mit einem neu entdeckten Mechanismus in Verbindung gebracht: dem Aufschaukeln riesiger Wellen in der Atmosphäre. Eine neue Datenanalyse zeigt jetzt, dass solche Resonanzen in den gigantischen, die Nordhalbkugel umkreisenden Luftströmen tatsächlich häufiger werden.

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Der Regenwald im Kongobecken wird "braun"

Eine Analyse von Satellitendaten der NASA zeigt, dass Afrikas Regenwald im Zentrum des Kongo, der zweitgrößte tropische Regenwald der Welt, einen deutlichen Rückgang im Grüngrad der Blattmasse im Laufe des letzten Jahrzehnts erlebt hat. Die Studie unter Leitung von Liming Zhou von der Universität Albany (Staatliche Universität New Yorks), zeigt, dass zwischen 2000 und 2012 der Niedergang einen zunehmenden Teil der Waldfläche betroffen und sich deutlich verstärkt hat. Die Studie, veröffentlicht am 23. April 2014 im Magazin Nature, ist eine der umfassendsten Beobachtungsstudien, um die Effekte des langfristigen Wassermangels auf kongolesische Regenwälder mit mehreren unabhängigen Satellitensensoren zu erforschen. Wissenschaftler verwenden die von Satellitenbeobachtungen abgeleitete Farbe "Grün" von Waldgebieten als einen Hinweis auf die Waldgesundheit.

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Unendliches Schmlezen - die Westantarktis verliert ihr Eis

Was lange von Forschern vermutet wurde, scheint nun sicher zu sein. Aufströmendes wärmeres Tiefenwasser taut die westantarktischen Gletscher von unten an, verhindert, dass sie am Meeresgrund aufliegen und sich durch den Druck der nachschiebenden Eismassen stabilisieren. Seit etwa 40 Jahren lässt sich eine Beschleunigung der Gletscherzungen, ein Dünnerwerden der Gletscherzungen und ihr Rückzug Richtung Inland feststellen. Neueste Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass dieser Prozess für die Westantarktis unumkehrbar ist.

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Saharastaub über Europa

Und wieder ist es soweit, gewaltige Mengen Saharastaub die über weiten Teilen Nordafrikas durch starke Stürme in die Atmosphäre verfrachtet wurden, treiben über Spanien, Italien, Österreich, Frankreich, ... und erreichen auch Deutschland. Hier kann man die Entwicklung der Staubverteilung nachverfolgen.

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Neues zum Klimawandel 2/2014 - Langzeitbeobachtung zeigt weiterhin Erwärmungstendenz

Laut NASA-Experten ist 2013, gemeinsam mit 2006 und 2009, das siebtwärmste Jahr seit 1880.  Ein Vergleich mit dem Mittelwert der Jahre 1951-1980 zeigt nahezu überall eine deutliche Erwärmungstendenz.

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Saharasand regnet über München und Oberbayern ab

Am 19.Februar 2014 konnte man zwar keinen rötlich gefärbten Himmel über Bayern sehen, aber die Regenwolken ließen mit Saharasand eine ungewöhnliche Fracht über München und Umgebung abregnen.

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