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Die geographischen Seiten des TLG

Mission zum Mars

Hier einige Eindrücke von den ersten Ergebnissen der Marsmissionen 2003/2004 von ESA und NASA

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Bilder: El Hierro

Von Land, über die Webcam, vom Seenotrettungskreuzer und Hubschrauber aus

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Aus einem schwachen El Niño wird eine La Niña
Wird es doch nicht so warm 2007?

Was im September 2006 erstmals beobachtet wurde und Ende 2006 noch aussah wie ein schwächeres El Niño-Ereignis, hat sich nach den neuesten Messungen in eine La Niña verwandelt.

Noch 2006 war ein deutlich überwärmter Meeresbereich zu sehen, im Februar 2007 ist dieser Bereich eher kühler als gewöhnlich!
klima2007_3
Wärmeres Wasser verursacht eine Beule im betreffenden Gebiet,
kälteres Wasser eine Delle im Meer (Maus auf das Bild).
Dies lässt sich aus dem Weltraum messen.
(Bilder: NOAA)

El Niño ist eine besonders starke Warmphase im tropischen Ostpazifik und La Niña eine besonders starke Kaltphase am selben Ort. Ein sehr starker El Niño hat per Fernwirkung (sog. Telekonnektion) Auswirkungen auf weite Gebiete der Erde: Dürren oder katastrophale Überschwemmungen können die Folge sein. In El Niño-Jahren steigt normalerweise die weltweite Durchschnittstemperatur.
Anscheinend ist also kein "echter" El Niño aufgetreten, denn viele Wissenschaftler nennen eine Überwärmung des Meeres in diesem Gebiet nur dann El Niño, wenn die Temperaturerhöhung mindestens 9 Monate anhält (manche Forschungsinstitute geben auch 6 Monate an).

Mehr Infos:

Quelle:

  • NASA

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www.geolinde.musin.de

Athen - Olympische Spiele 2004

Athen ist nicht nur eine historische Größe, man denke nur an die Entstehung der Demokratie, sondern auch dieses Jahr im Blickpunkt des Interesses.
Die Olympischen Sommerspiele finden zum zweiten Mal hier statt. Die ersten Spiele überhaupt fanden hier 1896 statt und kehren nach 108 Jahren dorthin zurück.
Besonders spannend war die Frage, ob die Sportstätten wirklich fertig gestellt werden würden.

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Amazonas oder Nil
- die Suche nach dem wirklich längsten Fluss!

Laut den neuesten Berechnungen hat der Nil den Titel des längsten Flusses der Welt knapp an den Amazonas verloren. Eine Expedition nach Peru und Satellitenmessungen aus dem Weltraum lassen diese Schlussfolgerung zu.

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Almwiese

Almtraum

 

Für Liebhaber der Natur ist jetzt die beste Zeit, die Almwiesen zu genießen. Sind die Pflanzen 2004 auch ein paar Wochen zurück, so kann der Betrachter zur Zeit nicht nur ein wahres Blütenmeer, sondern auch die harte Arbeit auf den Almen bestaunen.

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2006 war warm, 2007 wird wärmer

Klimatologen des NASA Goddard Institute for Space Studies (GISS) in New York City haben herausgefunden, dass 2006 im weltweiten Durchschnitt das fünftwärmste Jahr des vergangenen Jahrhunderts war.

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Saharastaub - Staubstürme aus der Wüste und ihre Auswirkungen

In den vergangenen Jahrzehnten wuchs die Zahl solcher extremen Staubstürme deutlich. Ihre Auswirkungen auf die Gebiete, in die der Staub verweht wird, werden intensiv erforscht.

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Roter Himmel über München

Samstag, der 21.02.2004, seltsames rötliches Licht scheint durch die Fensterscheiben! Was hat es damit auf sich?

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Feinstaub - ein tödliches Problem!

Staub ist aus unserem Alltag kaum wegzudenken, man denke nur ans häufig notwendige Staubsaugen oder an Staubschwaden produziert von gedankenlosen Handwerkern.

 

Solche sichtbare Staubbelastungen enthalten Stäube unterschiedlichster Größen, neben festen Stoffen können auch Flüssigkeiten als Staubnebel auftreten. Staub kann in Grob- und Feinstaub unterteilt werden. Feinstaub nennt man Staubteilchen in einer Größenordnung unter 10 Mikrometer Größe (PM10). Grobstaub bleibt nur kurz in der Luft, Feinstäube können lange Zeit in der Atmosphäre schweben und über große Entfernungen verweht werden.

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