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Namib 3D

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Blick auf den Namib-Naukluft-Nationalpark. Die intensive rostrote Farbe des Sandes rührt von der Oxidation von Eisen (Rost!) im Sand her.
Für dieses Bild wurde ein vom Satelliten ASTER erstelltes Höhenmodell mit einem Echtfarbenbild desselben Satelliten kombiniert.

Übrigens:
In der Namib gibt es die höchten Dünen der Welt, bis zu 350 Meter Höhe sind schon gemessen worden!

 

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Dieses Bild der Küstenlandschaft Namibias vereint dreidimensionale Daten mit Satellitendaten zu einem fantastischen Blick auf die gewaltigen Dünen (vereinzelt bis 350 Meter hoch) und den Flusslauf aus dem Gebirge (links), der niemals das Meer erreicht.

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Teilweise zeichnet der Bewuchs die Ränder der Dünen nach: Dünen sind - auch wenn man es nicht glauben mag - gewaltige Wasserspeicher. Die minmalen Niederschläge werden im Sand festgehalten und treten an ihren Rändern wieder aus. (FLE/geolinde)

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Gewittersturm über der Dünen der Namib (©Michael Martin)

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Eine Salzpfanne in der Namib (©Michael Martin)

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Wo man kein Leben mehr erwartet, mitten in den Dünen finden sich deutliche Spuren, dass auch hier Leben gedeiht: Käferspuren im Sand (©Michael Martin)

Bilder:
Image courtesy NASA/GSFC/MITI/ERSDAC/JAROS, and U.S./Japan ASTER Science Team (oben), Image by Frank Eckardt, Department of Environmental Science, University of Botswana, based on data from the MODIS Rapid Response Team at NASA GSFC (Mitte),
alle anderen: mit freundlicher Genehmigung von Michael Martin (Kopieren und weiter verwenden veboten! Mehr Infos und mehr Bilder: www.michael-martin.de (externer Link!))

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