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Regierungssysteme und persönliche Freiheit in Afrika

So steht es mit dem Grad der Freiheit und den Rechten des Einzelnen in den Staaten Afrikas im Jahr 2002:

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Karte: © Freedom House 2002

Im Jahr 2002 lebten 2,5 Milliarden Menschen weltweit in freiheitlichen Staaten, das entspricht 40% der Weltbevölkerung.
In Afrika sieht die Lage etwas anders aus:

Von den 54 momentan betehenden Regierungen Afrikas wurden 20 demokratisch gewählt!

Ttypische Vertreter nichtdemokratischer Regierungssysteme sind:
Autoritäre und/oder Totalitäre Regime: meist Ein-Parteien-Systeme oder Miltärdiktaturen, die die Informationvergabe kontrollieren, Propaganda betreiben, das öffentliche Leben zu kontrollieren trachten und bis ins Privatleben Kontrolle ausüben wollen. Menschenrechtsverletzungen kommen häufig vor.

In Afrika waren im Jahr 2002 unter anderem folgende Staaten betroffen:
Algerien, Angola, Äthiopien, BurkinaFaso, Burundi, Elfenbeinküste, Eritrea, Gambia, Gabun, Kenia, Kongo (beide Staaten), Libyen, Mauretannien, Ruanda, Sambia, Somalia, Sudan, Tunesien, Uganda, Simbabwe

Zum Vergleich: Regierungssystem von Großbritannien

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