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Die geographischen Seiten des TLG

 Einführung in die Thematik

1. Wie das Sonnenlicht die Erde erwärmt

Nach dem Prinzip vom erlebbaren Nahraum zu allgemeineren Gesetzmäßigkeiten

- Messen mit einem Thermometer und Fühlen auf dem Schulhof,
- Erklärung mit einer Skizze,
- Messen verschiedener Oberflächen mit dem Infarotthermometer, die Theorie wird überprüft;
- das Prinzip des Treibhauses über einen Versuch mit Glas oder Plastiktüte erklären,
- der natürliche Treibhauseffekt der Atmosphäre, mit einer Skizze erläutern;
- Veranschaulichung der Atmosphäre mit Satellitenbildern

          

Dieses Satellitenbild ist, wie die Folgenden, ein aus vielen Einzelbildern zusammengesetztes Mosaik. Es zeigt die Temperatur der Land- und der Meeresoberfläche sowie die Bewölkung. Die in der eigenen Umgebung erfahrene Erwärmung der Erdoberfläche kann hier im globalen Maßstab dargestellt werden.
Fragen: Wo ist es am wärmsten? Wo am kältesten? Wo bilden sich viele Wolken?
Wie lässt sich das erklären?


Dieses Wetterradarbild zeigt die Wolkenverteilung und Starkregengebiete an einem bestimmten Tag (hier der 18. 9. 98). Die Dynamik der Atmosphäre mit ihren Auswirkungen auf das Wetter und das Klima lässt sich hier gut erkennen.

 

Dieses Bildmosaik macht mittels Radaraufnahme die Verteilung des Wasserdampfs in der Atmosphäre sichtbar. Eindrucksvoll kann hier verdeutlicht werden, welch dichte Gashülle die Erdatmosphäre ist. Es sollte darauf hingewiesen werden, dass noch andere Gase, v.a. Kohlendioxyd und Sauerstoff hingedacht werden müssen.

Diese und viele andere Satellitenbilder sowie Unterrichtsbausteine finden sich unter http://satgeo.zum.de/

 


2. Der vom Menschen erzeugte Treibhauseffekt

Die Zunahme von CO2 und anderen Treibhausgasen, die Folgen der künstlichen Erwärmung.

 


3. Gegenmaßnahmen

Die Schüler diskutieren Möglichkeiten; es werden die üblichen Vorschläge kommen, hervorzuheben ist die Notwendigkeit der Reduzierung von Kohlendioxyd,
das Fifty-fifty - Programm soll dann als konkretes Beispiel, was wir an unserer Schule tun können vorgestellt.

Das „Fifty-Fifty- Programm“ hat gleich 2 Vorteile: Es trägt zum Umweltschutz bei und ermöglicht der Schule an zusätzliches Geld zu kommen.
Wie das geht? Ganz einfach. Die Schule (das heißt wir alle) versucht während eines Schuljahres möglichst viel Heizenergie, Strom und Wasser zu sparen. Das ist gut für die Umwelt und gut für die Stadt. Denn die muss dann weniger an Energie- und Wasserversorger zahlen.

Aber es ist auch gut für uns. Die Hälfte des eingesparten Geldes bekommt die Schule (fifty-fifty eben). So haben wir für den Zeitraum November 2002– Oktober 2003 1114€ überwiesen bekommen. Dabei haben wir in diesem Schuljahr nur 4,4% an Gas eingespart!!
Wenn alle mithelfen, mitsparen könnten wir also noch deutlich mehr Geld erwirtschaften!


Daran schließt sich automatisch die Motivation für einen Schulhausenergiecheck an.

 

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