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Warum Neue Medien einsetzen - mehr als 10 gute Gründe!

  1. Man lernt am besten und am meisten, wenn man sich selber intensiv mit einem Thema auseinandersetzen muss.

  2. Einzelarbeit und Gruppenarbeit kann bei Projektarbeit am PC sinnvoll miteinander verbunden werden (Teamfähigkeit).

  3. Zusätzliche Kompetenzbereiche (Medienkompetenz, ...) werden angesprochen.

  4. Gruppenergebnisse können für alle Schüler einer Lerngruppe (Klasse) im Schulnetzwerk, auf CD oder im Internet verfügbar gemacht werden. Der Ausgleich der Wissensunterschiede der einzelnen Arbeitsgruppen ist auf unterschiedliche Art und Weise möglich.

  5. Auch, selbst für mediengewohnte Schüler, optisch attraktive Präsentationen erstellen zu können ist ein Anreiz.

  6. Die Lehrpläne fordern Computereinsatz (vierte Kulturtechnik).

  7. PC-Kenntnisse werden heute in der Arbeitswelt vorausgesetzt.

  8. Präsentationstechniken (etwa PP) zu beherrschen wird heute grundsätzlich erwartet.

  9. Der PC ergänzt klassische Lehr- und Lernmöglichkeiten.

  10. Häufig verwenden Schüler den heimischen PC ausschlißlich als "Spielzeug". Sie mit ernsthaftem Arbeiten am PC vertraut zu machen ist beinahe unumgänglich.

  • zu 1: Auch "trockener" Stoff kann in projektorientiertem Unterricht oder etwa durch den Einsatz von attraktiven Animationen deutlich an Zugkraft entwickeln.

  • zu 2: Der PC macht die klassischen Kulturtechniken nicht unnötig. Ganz im Gegenteil, die Fähigkeit sich mit verschiedenen Quellen (Materialien) auseinandersetzen zu müssen wird immer wichtiger. Auch eine gewisse Selbststeuerung beim Lernen ist vorteilhaft.

  • zu 3: Gruppenarbeiten können schon im Recherchestadium leicht so strukturiert werden, dass jeder Schüler eine bestimmte Aufgabe übernimmt. Etwa die Internetsuche, die Recherche in der Schulbibliothek, ...
    Die Schüler müssen die Einzelergebnisse der Materialsammlung diskutieren und zusammenführen.

  • zu 4: Anders als es normaler Weise bei Büchern der Schulbibliothek oder Lehrwerken der Fall ist, muss zum Beispiel bei Internetangeboten nach der Vertrauenswürdigkeit der Information gefragt werden.

  • zu 5: Gibt es bei Plakaten häufig Einschränkungen im verfügbaren Material (farbige Abbildungen, ...), so ist dies bei nichtöffentlichen Präsentationen kein Problem, das Internet bietet Millionen von Photos, ...

  • zu 9: Immer wieder kann es sinnvoll sein im Internet oder auf CD vorhandene Animationen, aktuelle Bilder, Texte, ... heranzuziehen. Hier liegt auch und geradefür einen lehrerzentrierten Unterricht eine Stärke dieses Mediums. Schüler können zudem selber einen komplexen Sachverhalt in einer "Animation" mit Powerpoint oder dem Mediator aufarbeiten.

  • zu 10: Ein Ersatz von klassischem Unterricht kann wohl eher nicht geplant sein. Jede Methode hat ihre eigenen Stärken undd damit den ihr eigenen Ort.

  • zu 11: Gerade weil Schüler gerne einfach Texte und Bilder zu ihrem Thema aus dem Internet herauskopieren und meinen, das sei eine eigenständige Leistung, besteht hier ein deutlicher Korrekturbedarf.

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